Die Reichen und Schönen haben da wohl ganz andere Sorgen
Während sich der Otto-Normalverbraucher Gedanken darüber macht, wie er doch effektiv seine Nebenkosten senken kann, haben reiche Menschen wohl ganz andere Sorgen. Da macht sich niemand Gedanken über einen Stromvergleich oder rechnet nach, ob er sich vielleicht doch Ökostrom leisten kann. Diese Menschen fragen sich, in welchem schönen Land auf Erden sie denn noch eine Villa erwerben könnten oder aber regen sich auf dass, das neue Haus gar keinen Hubschrauberlandeplatz besitzt.
Durchaus kann man sagen, dass da zwei Welten aufeinander stoßen. Während sich der einfache Malocher sich Sorgen darum macht, wie er am Monatsende seinen Kühlschrank noch füllen kann, fragen sich die Reichen wofür sie denn ihr Geld noch ausgeben könnten.
Diese Kluft wird immer größer
In den letzten Jahren wurde der Abstand zwischen Arm und Reich immer größer, den Mittelstand sucht man schon fast vergebens. Durchaus kann man auch davon ausgehen dass, dies in der Zukunft auch keineswegs besser wird. Heute hat es kaum noch etwas zu bedeuten, wenn man irgendwann einmal eine Ausbildung absolviert hat. Die meisten Menschen die arbeitslos werden, bekommen sowieso nur noch einen Job über diverse Zeitarbeitsfirmen. Dies bedeutet dann 8- 10 Stunden arbeiten und das für einen Mindestlohn, von dem man am Ende des Monats noch nicht einmal eine Familie ernähren kann. Viele die zwar Vollzeit arbeiten gehen, bekommen deshalb immer noch Zuschüsse vom Vater Staat und werden diese auch durchaus noch ein paar Jahre beziehen. Das Leben in Deutschland wird keineswegs einfacher, eher im Gegenteil. So mancher hat gerade deshalb auch schon an Auswanderung gedacht, vielleicht hat man ja in einem anderen Land mehr Glück.
