Den Gasversorger wechseln

Bildquelle: aboutpixel.de / GlimmbimBirne II © Sergei Brehm

Wer kennt das nicht? Es gibt immer mal wieder finanzielle Engpässe, in denen man flehend den Monatsanfang herbeisehnt, an dem es wieder besser auf dem Konto aussieht. Und auch, wenn es einem nicht gleich etwas bringt, sollte man doch versuchen, auch an Dingen zu sparen, die sich im ersten Moment nicht direkt positiv im Geldbeutel bemerkbar machen. Wie zum Beispiel beim Energiesparen. Gerade jetzt, wo der Winter kommt, sollte man bewusst nach Lösungen suchen, um in Sachen Heizen ein bisschen bewusster zu leben. Denn der Gaspreis steigt und steigt und bekannte Gasversorger lachen sich ins Fäustchen, dass die meisten Leute immer noch ihre hohe Gastarife bezahlen, obwohl sie ihre Heizkosten mit nur wenig Aufwand verringern könnten.

Denn damit fängt es schon an. Es gibt mittlerweile etliche Gasversorger, die kaum bekannt sind, weil die meisten Leute vor einem Wechsel zurückschrecken. Gerade die älteren sind es einfach gewohnt, ihr Gas von den Stadtwerken zu beziehen und trauen sich nicht, sich auf etwas Neues einzulassen, dabei bleibt das Gas an sich das gleiche!

Neben der Tatsache, dass man bei einem Gasversorgerwechsel schon einiges sparen kann, gibt es aber auch so noch Möglichkeiten, die Gasrechnung zu reduzieren.

Tipps zum Energiesparen

Achten Sie darauf, dass vor der Heizung keine Möbel stehen, denn dadurch geht ihnen viel Wärme verloren und die Heizung arbeitet auf Hochtouren für etwas, wofür sie bei mehr Freiheit nur die Hälfte an Energie benötigen würde. Ebenfalls ist es wichtig beim Lüften darauf zu achten, dass möglichst in wenig Zeit viel frische Luft in den Raum gelangt. Und dies erreicht man, anders wie beim dauerhaft gekippten Fenster, indem man eine Stoßlüftung durchführt. D. h. 10 Minuten bei voll geöffnetem Fenster für mehr Sauerstoff im Raum sorgen.

 

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